KES
 Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Jacqueline Volk jvolk@landplan.de

Satzungen haben das Ziel die Zulässigkeit von Bauvorhaben zu begründen.

Es werden hierbei folgende 2 Arten von Satzungen unterschieden:

- Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzung (KES) nach
  § 34 BauGB

- Außenbereichssatzung (AS) nach § 35 BauGB

Mit Klarstellungs- und Ergänzungssatzungen legt die Gemeinde die Zulässigkeit von Bauvorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile fest.

Diese Satzungen stellen den Innenbereich klar, in dem entsprechend der örtlichen Gegebenheiten gebaut werden kann und grenzen diesen vom Außenbereich ab, wo grundsätzlich keine bauliche Entwicklung erfolgen soll.

Mit einer Außenbereichssatzung kann die Gemeinde bei schon vorhandener Wohnbebauung bestimmen, dass Wohnnutzungen in einem definierten Umfang zulässig sind.

LANDPLAN gibt kompetente Hilfe bei der Aufstellung und inhaltlichen Ausgestaltung der Satzungen und Unterstützung bei der Durchführung des Aufstellungsverfahrens.